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 Volksrepublik China  

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Amtssprache : Mandarin
Hauptstadt : Beijing/Peking
Staatsoberhaupt : Hu Jintao
Fläche : 9.572.419 km2
Einwohnerzahl : 1.286.975.468 (Stand 2003)
Bevölkerungsdichte : 134,4 Einwohner pro km2
Währung : Renminbi Yuan
Zeitzone : UTC +8 = MEZ +7
Nationalhymne : Yiyongjun Jinxingqu 
Kfz-Kennzeichen : -.-
Internet TLD : .cn
Vohrwahl : +86
Flagge :
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 Geografie und Bevölkerung

Provinzen Chinas
 1. Anhui  2. Fujian  3. Gansu  4. Guangdong
 5. Guizhou  6. Hainan  7. Hebei  8. Heilongjiang
 9. Hainan 10. Hubei 11. Hunan 12. Jiangsu
13. Shanxi 14. Jilin 15. Liaoning 16.Qinghai
17. Shaanxi 18. Shandong 19. Shaanxi 20. Sichuan
21. Yunnan 22. Zhejiang 23.Taiwan  
Autonome Regionen: Sonderverwaltungen:
Guangxi Innermongolia Hongkong Macao
Ningxia Xinjiang    
Tibet      
 
 Land und Leute

China liegt in Ost-Asien und wird im Osten vom Pazifik begrenzt. Es ist das drittgrösste Land nach Kanada und Russland (9,6 Millionen Quadratkilometer, ein fünfzehntel der gesamten Landmasse der Erde). Vom östlichsten bis zum westlichsten Punkt liegen 5.200 Kilometer und vom nördlichsten bis zum südlichsten Punkt sind es ca. 5.500 Kilometer.

Die Grenze erstreckt sich über 22.000 Kilometer auf der Landfläche und über 18.000 Kilometer auf dem Meer.

Zu China gehöhren 6.536 Inseln die grösser sind als 500 Quadratmeter. Die grösste ist Taiwan mit einer Fläche von ca. 36.000 Quadratkilometern. Die 2. grösste ist Hainan. Die Inselgruppe im südchinesischen Meer ist die südlichste Chinas.

Mit einer Bevölkerung von 1,28 Mrd. (Ende 2003; 20% der Weltbevölkerung) ist China der mit Abstand bevölkerungsreichste Staat der Erde. Über 90% aller chinesischen Staatsbürger leben in der Osthälfte des Landes. Die Bevölkerungsdichte (Durchschnitt: 134 Einw./qkm) reicht von 2 Einw./qkm bis zu fast 700 Einw./qkm in der Provinz Jiangsu. Über 90% der Bevölkerung sind Chinesen (Han), daneben gibt es noch 55 nationale Minderheiten. U. a. finden sich im Südwesten Reste alter Gebirgsvölker (z.Bsp. Bai, Naxi und Mosuo), in den autonomen Gebieten des Nordwestens Turkvölker (z.B. Uiguren, Kasachen und Kirgisen); ausserdem werden auch die innerhalb der chinesischen Staatsgrenzen lebenden Mongolen und Tibeter zu den offiziell anerkannten nationalen Minderheiten gezählt. Die zahlenmässig grösste Minderheit der Zhuang mit ca. 11 Mio. Zugehörigen befindet sich in der autonomen Region Guanxi an der Grenze zu Vietnam.

Fünfundfünfzig Jahre nach ihrer Gründung und fünfundzwanzig Jahre nach Einleitung wirtschaftlicher Reformen bietet die VR China das Bild einer zunehmend komplexen und in Bewegung geratenen Gesellschaft. Ihre Dynamik wird durch zwei grosse Transitionsprozesse zugleich geprägt: zum einen durch die Transformation von einer sozialistischen Planwirtschaft zu einer autoritären Marktwirtschaft und zum anderen durch den Übergang von einer Agrar- zu einer Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft.

Um die massiven Wirtschafts- und Versorgungs-probleme, die Mao Zedongs Herrschaft hinterlassen hatte, in den Griff zu bekommen, beschlossen seine Nachfolger mit Deng Xiaoping an der Spitze ein rigides Programm der Bevölkerungsplanung. Unter dem Stichwort der Ein-Kind-Politik prägte dieses das Leben der chinesischen Bevölkerung in den letzten 20 Jahren.

Ein weiteres Problem in der chinesischen Gesellschaft stellt die starke Land-Stadt-Migration dar. Nach Angaben des Ministeriums für Öffentliche Sicherheit betrug die Anzahl der sich vorübergehend in den Städten aufhaltenden Bevölkerung, und zwar derjenigen, die arbeiteten, Handel trieben oder Dienstleistungen erbrachten, im Jahre 1997 30 Millionen Personen.

 
 Klima

Topographie und Flüsse: Topographisch ist China im Westen hoch und im Osten niedrig, sinkt also stufenweise ab, weshalb fast alle Flüsse ostwärts fliessen. Der Yangtse und der Gelbe Fluss zählen zu den weltbekannten Strömen Chinas. Die Gesamtlänge der chinesischen Flüsse beträgt 220 000 km. China weist eine mannigfaltige Bodengestalt auf, da es sowohl Gebirge und Hügel als auch Becken und Ebenen hat.

Gebirge nehmen über 65% der Gesamtfläche ein. Der Qomolangma (Mt. Everest) ist mit einer Höhe von 8848 m der höchste Berg der Welt. Das Turpan-Becken liegt 154 m unter dem Meeresspiegel. Im ganzen Land gibt es über 2000 Seen.

In China herrscht ein kontinentales Monsunklima. Die Ausdehnung der Breite zwischen Süden und Norden beträgt 50o. Der Grossteil Chinas liegt in der gemässigten Zone, wodurch es zu grossen Temperaturunterschieden kommt. In Hainan herrscht das ganze Jahr hindurch Sommer, während Heilongjiang einen kurzen Sommer und einen strengen Winter hat. Im Einzugsgebiet des Huaihe ist es warm und feucht, mit 4 deutlich unterschiedlichen Jahreszeiten.

Im südlichen teil des Yungui-Plateaus ist es das ganze Jahr über wie im Frühling. im Nordwesten Chinas gibt es kurze Zeit zwischen Sommer und Winter. Auf dem Qinghai-Tibet-Plateau im Südwesten liegt die Temperatur immer niedrig. Ausserdem gibt es auf dem chinesischen Terretorium nicht wenige Trockengebiete.

 
 Essen in China  

So gross wie China ist so vielfältig ist auch ihre Küche. Es ist also unmöglich, von einer typisch chinesischen Küche zu sprechen. Vielmehr gibt es in Anbetracht der vielen chinesischen Regionen und ihrer Boden- und Klimaverhältnisse auch unterschiedliche Regionalküchen, die sich jeweils durch ihre eigenen Besonderheiten der Speisen und Zutaten auszeichnet. Es gibt niemanden, der nicht isst und trinkt, aber nur wenige, die den Geschmack zu schätzen verstehen.

Die Küche Nordchinas liebt es beispielsweise weniger scharf und dafür einfach. Auch ist im Norden der Reis nicht unbedingt das Hauptnahrungsmittel, sondern Weizen, mit dem die verschiedensten Nudel- und Teiggerichte bzw. Mehlspeisen hergestellt werden. Eine weitere Besonderheit der Küche von Nordchina sind Hammel- und Lammgerichte, die vom mongolischen und moslemischen Geschmack beeinflusst wurden. Typische Speisezutaten im Norden sind z.B. Weizen, Mais, Knoblauch, Auberginen, Ente und Lamm.

Die Küche Südchinas ist aufgrund des subtropischen Klimas am mannigfaltigsten. Der grosse Reichtum an verschiedenen Früchte- und Gemüsesorten sowie Meeresprodukten ermöglicht eine abwechslungsreiche Küche. Die Südchinesen schätzen den natürlichen Geschmack, so dass Speisen wenig gewürzt werden. Typische Speisezutaten in der südchinesischen Küche sind z.B. Reis, Bohnen, Spinat, Meeresfrüchte und Geflügel.

Die Küche Ostchinas sind Fisch und Meeresfrüchte beliebt. Auch werden Gerichte süsser zubereitet als in den anderen Küchen Chinas. Typische Speisezutaten im Osten sind z.B. Reis, Süsskartoffeln, Kohl, Fisch, Meeresfrüchte und Suppen.

Die Küche Westchinas ist für ihre scharfen Gerichte bekannt, die gerne mit roten Chilis gewürzt werden. Typische Speisezutaten im Westen sind z.B. Reis, roter Chili, Szechuanpfeffer, Knoblauch, Kohl und Geflügel.

Hierzulande bekannt ist die Kantonesische Küche (in der Provinz Kanton in Südchina und in der ehemaligen britischen Kronkolonie Hong Kong) insbesondere für Dim Sum und berühmt für ihre grosse Vielfalt: von Meeresfrüchten bis hin zu wirklich exotischen Zutaten (u.a. Schlange, Seegurke). Für die äusserst scharfen Speisen ist z.B. die Sichuan-Küche berüchtigt und aus Chinas Hauptstadt Beijing (Peking) kommt die berühmte Peking-Ente.

Das besondere Merkmal der asiatischen Küche ist zweifelsohne die kurze Garzeit, mit der die Speisen zubereitet werden. Damit Vitamine und das Aroma erhalten bleiben, sollten die Lebensmittel möglichst frisch sein und unter ständiger Bewegung der Zutaten nur kurz gekocht/gebraten bzw. pfannengerührt werden (ausgenommen natürlich beim Fritieren, Dämpfen oder Räuchern von Speisen). Damit jedoch Speisen innerhalb einer kurzen Zeit gar werden können, ist es unerlässlich, alle Zutaten vorher klein zu schneiden.

 
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